Schwerpunkte
„Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.“ – Marcus Tullius Cicero – römischer Redner (106-43 v. Chr.)
Der Fachangestellte / Die Fachangestellte für Bäderbetriebe
• ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf mit einer Ausbildungszeit von 3 Jahren
• Ausbildende sind meist Städte, Gemeinden oder Zweckverbände
• die betrieblichen Ausbildungsorte sind Hallen- und Freibäder
• der Berufsschulunterricht (Blöcke mit meist 2 Wochen) findet für alle Auszubildenden in der Johann-Philipp-Reis-Schule in Friedberg statt
• Voraussetzungen zum Erlernen des Berufes gibt es nicht, ein Realschulabschluss ist jedoch von Vorteil
• schwimmsportliche Begeisterung ist notwendig
Das Berufsbild ist sehr vielseitig, es umfasst alle Aufgaben, die in einem modernen Schwimmbad anfallen:
• Beaufsichtigung des gesamten Badebetriebes mit besucherfreundlichem Service
• Eingreifen bei Notfällen
• Rettung und Erstversorgung von Verletzten
• Organisation von Bädern auf der Grundlage wirtschaftlicher Betriebsführung im Rahmen kommunaler und gesetzlicher Vorgaben
• Planung und Durchführung von unterschiedlichen Veranstaltungen im Schwimmbad, wie: Schwimm- und Springunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, Aquajogging, Wassergymnastik, Schwimmfeste, Spiele für Kinder
Max Nuke (Teamsprecher) – Schwimmlehre; Besucherbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit; Schwimmen
Claudia Einhoff – Hilfeleisten bei Notfällen; Schwimmen
Nathalie Wendt – Dienst-, Verwaltungs- und Vertragsrecht; wirtschaftliche Betriebsführung
Dr. Roland Zetzmann – Naturwissenschaftliche Grundlagen; Wasser
Eva Hund – Gesundheitslehre
Paul Bär – Bäderarten, Bäderbau und Bädertechnik